KangaBag®
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Informationen zum Stillen

Die Nähe beim Tragen hilft Müttern, schneller wahrzunehmen wenn ihr Kind hungrig ist. Sie können so schneller reagieren. Ein KangaBag erlaubt das Stillen während anderer Aktivitäten. Das macht das Leben für Mütter einfacher, besonders auch für „Marathontrinker“ oder bei einem Wachstumsschub.

Um von der Rückentrage- oder Hüfttrageposition in die liegende Position zu kommen, genügt es, Ihr Kind im KangaBag nach vorne in Position zu ziehen. Bei kleinen Babys kann es sein, dass sie mit einem Arm gestützt werden müssen, um die Brust zu erreichen, oder Sie legen etwas unter das Baby in das Tragetuch, so dass es höher liegt.

Der Stoff des KangaBag kann über das Köpfchen nach oben gezogen werden und ermöglicht so diskretes Stillen in der Öffentlichkeit. Das ist auch gut für Babys, die sich leicht ablenken lassen. Auch bei „Problemtrinkern“ hat sich das Stillen im KangaBag bewährt, denn oft trinken Babys besser, wenn sie herumgetragen werden.

Sie können Ihr Baby ganz einfach im KangaBag stillen. Ziehen Sie den KangaBag und das Baby einfach so um Ihren Körper, dass Ihr Baby vor der Brust liegt. Neugeborene können in der liegenden Position gestillt werden. Eventuell muss es mit einem Arm etwas angehoben werden, damit es die Brust erreichen kann. Sie können das Tragetuche auch etwas höher auf die Schulter ziehen und zusätzlich in Tuch o.ä. unter das Baby legen, so dass es höher liegt.

Um mehr Privatsphäre beim Stillen in der Öffentlichkeit zu haben, können Sie den KangaBag an der vorderen Seite weiter nach oben ziehen. In dieser Position ist Ihr Baby mehr in der Mitte des Tragetuchs und kann nicht mehr hinaus schauen. Das hilft auch älteren Babys, die sich beim Stillen leicht ablenken lassen. Ältere Babys können auch auf der Hüfte sitzend gestillt werden.

Versuchen Sie doch einfach, was Ihnen und Ihrem Baby am besten zusagt. Geben Sie sich und Ihrem Kind ein wenig Zeit, um den Dreh mit dem Trinken herauszubekommen, danach dürfte es auch in der Öffentlichkeit kein Problem mehr sein.

Geben Sie sich und Ihrem Kind ein wenig Zeit, um den Dreh mit dem Trinken herauszubekommen, danach dürfte es auch in der Öffentlichkeit kein Problem mehr sein.